Melodien aus dem Strassenbelag

Mist, da haben mir die Japaner eine Idee geklaut, die ich schon vor ein paar Jahren ausgetüftelt hatte. Fährt man nämlich auf der A7 von Süden kommend Richtung Hamburg, so wechselt hinter dem Horster Dreieck das Geräuch des Strassenbelags. Eigentlich verhält es sich ja mit dem der Asphaltdecke der Autobahn wie mit einer Schallplatte: beim „Abtasten“ mit den Rädern erzeugt das Auto einen Ton. Bei dicht zusammenliegenden Rillen ein hoher Ton, bei weit auseinanderliegenden ein tiefer. Bei geschickter Anordnung der Rillen auf dem Fahrbahnbelag könnte man so also gezielt Töne erzeugen.

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Alternativen zu Apples´s iPhone im Test

Seit heute Nacht ist das iPhone, Apples neues Super-Handy endlich auch in iPhone bei T-MobileDeutschland zu kaufen. Mehrere hunderte Menschen trotzten laut FAZ-Artikel mitten in der Nacht vor dem Kölner Telekom-Verkaufsladen dem Regen, um zu den ersten zu gehören, die dieses brandneue Mobiltelefon sofort mit nach Hause nehmen dürfen. Obwohl der Andrang damit beiweitem nicht so groß war wie zum Start in den USA, ist das Interesse an dem Gerät gewaltig.

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Preisgekrönte Fotografie – noch bis 11. November im Foyer von Gruner + Jahr

Nur noch bis zum 11. November gibt es im Foyer des Gruner & Jahr Pressehauses eine fantastische Fotoausstellung zu sehen – Eintritt frei. Gezeigt werden Bilder welche in diesem Jahr mit dem BFF-Förderpreisgundj1.jpg bzw. dem Reinhart-Wolf-Preis ausgezeichnet worden – beides renomierte und hochdotierte Ehrungen für aussergewöhnliche Leistungen in der Fotografie.

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Musik zwischen Trash und Kult

„Mein Hund heißt Hans“ stand auf der Schallplatte, die mir vor einiger Zeit ein Freund zum anhören mitgab. Von 1969 war die Scheibe, auf dem Cover eine Blondine und irgendwie wusste ich gaPlatten Ebayr nicht was mich da erwartet. Tonnadel aufgesetzt, Lautstärke hochgedreht und… – ich kam minutenlang nicht aus dem Lachen heraus. Was Peter Lauch da in den wilden Sechzigern ins Mikro trällerte ist wirklich anzüglich, dreckig,… – aber irgendwie cool. Gäbe es die Scheibe im iTunes-Store, sie würde wohl einen roten Sticker „Explicit“ für jugendgefährdende Inhalte tragen. In den 60`ern wurden Peter Lauchs Scheiben laut Wikipedia nur unter dem Ladentisch verkauft und waren mit einer Altersfreigabe ab 21(!) Jahren belegt.

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