Moderne Webseiten überfluten den Leser geradezu mit Informationen. Da gibt es Werbeanzeigen, Blöcke mit Links und Zusatzinfos, Querverweise, Suchfelder und vieles mehr. Will man nur mal in Ruhe einen Artikel lesen, ist einem alles ausser dem reinen Text und zugehöriger Bilder eigentlich vollkommen egal. Ein kleines Tool namens Readability bringt hier mit nur einem Klick die Übersicht zurück und lässt alles unwichtige von der Seite verschwinden.
DJs und Sound-Tüftler werden ihn lieben: Korg hat auf der Musikmesse in Frankfurt einen neuen Analog-Synthesizer namens Monotron vorgestellt. Das ist ersteinmal nichts revolutionäres. Große hölzerne Kästen welche die seltsamsten Töne hervorbringen haben z.B. Kraftwerk schon in den 70′ern für ihre Musik verwendet. Das besondere am Monotron ist seine Größe; mit den Ausmassen eines Mobiltelefons passt er in jede Hosentasche.
Überraschend und erschütternd sind die Ergebnisse einer Studie, welche die Initiative D21 – ein Bündnis aus 200 Unternehmen, Institutionen und politischen Partnern – letzte Woche veröffentlicht hat. Zwar sind knapp 70% der Deutschen online, doch digitale Medien sind nur für ca. ein Viertel der Bevölkerung Teil des täglichen Lebens.
Wenn der Kanadier Andrew Moore sich mit einem Computer, seiner Gitarre und einem Haufen Samples in seinem Zimmer einschliesst, kommen am Ende erstaunliche Songs mit ungewöhnlichem Beat und einer Fülle bizarrer Sounds heraus. Zusammen mit seinen Freunden Marty Smith und Drew Heinmiller bringt er diese Tracks dann in Clubs von Toronto unter das tanzende Publikum.
Wer nach den Wurzeln von Hip-Hop und Rap sucht, wird unweigerlich bei Gil Scott-Heron und seinem 1970 veröffentlichtem Spoken-Word-Song “The Revolution Will Not Be Televised” landen. Bissig und voll feiner Ironie kritisiert er darin die Oberflächlichkeit der Massenmedien: → Weiterlesen …
Existenzgründer haben meist ein klammes Budget und müssen hart kalkulieren. In den seltensten Fällen macht es Sinn, gleich von Beginn an Büroräume anzumieten, denn meist ist der Geschäftserfolg und damit die Expansionsgeschwindigkeit schlecht abschätzbar und lange Mietverträge damit hinderlich. Andererseits kommt es gar nicht gut, Kunden im heimischen Wohnzimmer zu empfangen. Genau in diesem Fall ist Co-Working die richtige Lösung.
Seit letztem Freitag ist es amtlich: Lena Meyer-Landrut wird Deutschland beim Eurovision Song Contest vertreten. In einem spannenden Finale in dem ihre Mitstreiterin Jennifer Braun ebenso zu Hochform auflief, entschied sich das Publikum am Ende für Lena und ihren Song “Satellite”. Das ist mehr als nur eine Personenentscheidung, schon jetzt steht fest, dass Deutschland Grand Prix-Geschichte schreiben wird.
Wenn es um größer, schneller weiter geht, liegt Ryan aus dem kanadischen Newmarket mit seiner Erfindung ganz vorn. Denn sein Wecker ist ein riesiges Ungetüm und technisches Meisterwerk zugleich. Ein großer Luftzylinder am Kopfende des Bettes, Kompressor, Druckgasflasche und ein computergesteuertes Rückschlagventil sorgen für ein Aufwacherlebnis der besonderen Art.
Ab Ostern gibt es zwischen den beiden Hansestädten Hamburg und Stade wieder eine regelmäßige Fährverbindung. Touristen und Einheimische können sich dann über die neue Möglichkeit für eine Tagestour freuen. Von den Landungsbrücken aus erreicht man mit den Zwischenstationen Museumshafen Övelgönne, Teufelsbrück, Blankenese, Willkomm Höft in Schulau und Lühe-Anleger den Stadersand. Ein Bus-Shuttle bringt Weiterreisende von dort für € 1,70 in die Innenstadt von Stade.
Egal ob Autowerkstatt, Krankenkasse oder DSL-Anbieter, wenn man eine Hotline anwählt dann ist es in 99% aller Fälle eine 0180er Nummer. Und die Zeit in der Warteschleife kann richtig teuer werden – bis zu 42 Cent pro Minute kosten diese Anrufe. Mit einem verblüffend einfachen Trick läßt sich die Telefongebühr aber drastisch reduzieren.

