Sumo Paint – eine Alternative zu Photoshop?

Sumo Paint im Einsatz
Sumo Paint im Einsatz

Wenn es um die professionelle Bearbeitung von Grafiken oder Photos geht, gibt es eigentlich keine Alternative zu Adobe Photoshop. Generationen von Grafikern und Designern nutzen dieses Programm und können über kostenlose Alternativen wie GIMP meist nur mitleidig lächeln.

Das liegt zum einen an der sehr intuitiven Bedienung, den vielen tollen Bearbeitungswerkzeugen und der Möglichkeit mit Ebenen zu arbeiten. Als Privatperson wird man sich diesen Luxusliner unter den Grafikprogrammen allerdings kaum leisten,  muss man doch fast 1000 EUR dafür auf den Ladentisch blättern.

Vor kurzem habe ich beim Stöbern im Netz eine erstaunliche Entdeckung gemacht, da haben doch tatsächlich ein paar Leute Photoshop nahezu 1:1 als kostenlose Webanwendung nachgebaut. Zugegeben, an die Mächtigkeit des Originals reicht Sumo Paint nicht heran. Aber alles was man zum Retuschieren eines Photos oder zum Erstellen von Webgrafiken braucht ist da.

Wer Photoshop bereits kennt wird sich sofort zurechtfinden, Bilder kann man direkt von seinem Rechner laden oder auch per URL aus dem Internet. Und natĂĽrlich kann man das Ergebnis seiner kĂĽnstlerischen BemĂĽhungen auch speichern, bisher jedoch nur als PNG und JPEG. Doch fĂĽr den Anfang ist dieses Tool schon mehr als erstaunlich.

3 Antworten auf „Sumo Paint – eine Alternative zu Photoshop?“

  1. Naja, Gimp kann natürlich einiges mehr. Dafür braucht man bei Sumo-Paint nichts installieren und ich habe gehört das es sogar auf kleinen Netbooks in sehr anständiger Geschwindigkeit läuft.

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